
„Nimmermüd“ und unersättlich“ – Industrieroboter arbeiten Tag und Nacht und tragen dazu bei, die Lohnkosten niedrig zu halten. Ideale Bedingungen für die Menschen genauso wie für die „Hightech-Mitarbeiter“ aus Stahl und Elektronik bietet das neue Gebäude, in dem der Werkzeugbau untergebracht ist. Es ist groß, hell und lichtdurchflutet.

Modernste Produkte lassen sich nur mit modernsten Produktionseinrichtungen herstellen. Dazu kommen innovative Herstellungsverfahren, die einen Wettbewerbsvorsprung schaffen. Das allein genügt natürlich nicht: In der richtigen Kombination von Facharbeitern und Automation steckt unter anderem der Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg, der oft auch an kurzen Produktionszeiten und niedrigen Lohnkosten gemessen wird.
Ihren Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg leisten Mitarbeiter mit Köpfchen und solche mit einem „Herz aus Stahl“ – bei letztgenanntem ist der Industrieroboter gemeint. In vielen Bereichen der Fertigung leisten Roboter wertvolle Dienste. Beispielsweise bestückt der „Mitarbeiter aus Stahl und Elektronik“ das Horizontale Bearbeitungszentrum mit Material und bringt pausenlos Press- und Schmiedeteile in Form. Somit haben die Mitarbeiter Kopf und Hände frei für andere Tätigkeiten. Von den Besuchern aus aller Welt, die BETEK in Aichhalden besichtigen, wird die automatische Fertigung samt Roboter immer bestaunt und genau beobachtet. Künftig finden die Gäste diesen Fertigungsbereich im neuen Umfeld wieder. Mitarbeiter samt Roboter sind in den Neubau des Werkzeugbaus umgezogen, der nicht nur helle, lichtdurchflutete Räume, sondern auch schwingungsfreie Böden bietet. Die teuren Maschinen laufen rund um die Uhr – selbst am Wochenende stehen sie bei Bedarf nicht still, was einer zügigen Produktion entgegenkommt und letztendlich die Lohnkosten niedrig hält. Hundertprozentig arbeiten müssen Mensch genauso wie Maschine: Eine hundertprozentige Kontrolle sorgt dafür, dass die Qualität in jedem Fall stimmt.