Bergbau- und Hartmetalltechnik
Karl-Heinz Simon GmbH & Co. KG
BETEK :: Weiterkommen!
bauma 2007
Kontakt Thomas Allgaier Arbeitsplatz von Thomas Allgaier

Thomas Allgaier, Service-Ingenieur

Herr Allgaier, Sie und Herr Moosmann sowie Herr Krämer und Herr Essig sind Key-Account-Manager bei BETEK. Wie sieht ihr Alltag aus?
Ich betreue zusammen mit Herrn Moosmann den Maschinenhersteller Wirtgen, also alles was mit Straßenbau, allen voran Straßenfräsen, zu tun hat. Herr Essig ist für die Hersteller von Recyclingmaschinen zuständig und Herr Krämer betreut in Italien und Frankreich sowohl Händler wie Hersteller aller Anwendungsbereiche.

Was macht ein Key-Account-Manager, Herr Krämer?
Wir kümmern uns um alle Belange unserer Hauptkunden, also: Was wird gebraucht, welche Fragen tauchen auf, wo liegen Möglichkeiten für Weiterentwicklungen. Wir sorgen dafür, dass diese Anforderungen auf kürzestem Wege umgesetzt werden.

Was heißt das konkret, Herr Moosmann?
Angenommen, es wird ein Meißel benötigt, der neue Anforderungen erfüllen muss. Hier sind wir als Ingenieure gefragt. Wir suchen nach Lösungsmöglichkeiten und bringen das als Konstruktionsvorlage zu Papier. Das wiederum ist die Grundlage für unsere Entwicklungsabteilung. Das Ergebnis stellen wir dem Kunden vor, inklusive unserer Kostenkalkulation.

Sie haben also auch die betriebswirtschaftliche Seite im Blick, Herr Allgaier?
Genau, wir kalkulieren auch die Produkte und führen die Angebotsverhandlungen. Unsere Kunden haben in wirklich allen Belangen einen einzigen Ansprechpartner, ein unschätzbarer Vorteil. Und da wir uns sehr intensiv für die Kundeninteressen einsetzen, können wir ganz schnell und flexibel reagieren. Das gehört mit Sicherheit zu den Stärken von BETEK.

Das hört sich jetzt alles nach Schreibtischtätigkeit an, Herr Krämer?
Keineswegs, wir sind für unsere Kunden unterwegs. Gibt es Probleme an einer Baustelle, fahren wir hin. Da ist es ganz egal, wo in der Welt diese Baustelle liegt. Wir schauen uns alles im Detail an und finden heraus, woran es liegen könnte. Dazu muss man wissen, dass das Zusammenspiel von Maschine, Werkzeugen und dem zu bearbeitenden Untergrund bzw. Gestein ja sehr komplex ist. Auch die Umwelteinflüsse wie Hitze oder Kälte spielen manchmal eine Rolle.

Und dann greifen Sie in Ihre Trickkiste, Herr Moosmann?
Ein bisschen schon. Wir haben ja viel Erfahrung und wissen aufgrund der geschilderten Umstände, wo die Lösung liegen könnte. Reicht ein anderes Standardwerkzeug oder wird eine spezielle Hartmetallmischung gebraucht? In jedem Fall setzen wir alle Hebel in Bewegung - bis hin zur Neuentwicklung eines Werkzeugs innerhalb weniger Tage, das dann zum Beispiel einen schwierigen Straßenbelag abfräsen kann.

Herr Krämer, und diesen gesamten Prozess begleiten Sie...
... von Anfang bis Ende! Von der Entwicklung über die Musterteile, die wir persönlich dem Kunden vorstellen, bis hin zur Serienreife eines neuen Werkzeugs. Damit haben wir natürlich auch den direkten Kontakt zum Markt mit dem ganzen damit verbundenen Innovationspotenzial. Das ist ja gerade unsere Philosophie: Wir liefern schnell, was der Markt fordert.

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