Baris Irmak, Junior Produktmanager Brecher- und Mischertechnik
Herr Irmak, Sie absolvieren den Aufbaustudiengang „Master of Science/ International
Management“ der Steinbeis Universität Berlin. Das ist ein anderer Studiengang als der
Ihrer Kollegen bei BETEK ?
Ja, beim Master of Science Studiengang steht das Arbeiten auf wissenschaftlicher Basis
mehr im Fokus, z.B. das Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten auf Basis wissenschaftlicher
Quellen wird intensiver geschult.
Ihr BWL-Grundstudium haben Sie in NRW und den Niederlanden absolviert. Da ist es
nicht ganz naheliegend, ein im Schwarzwald ansässiges Unternehmen für einen
Aufbaustudiengang zu wählen...
Ich habe mich für das weiterführende Studium an der Steinbeis Hochschule beworben. Diese
vermittelte mir dann den Kontakt zu ihren Partner-Unternehmen, zu denen auch BETEK
gehört. Über Herrn Florian Smeets, der bei BETEK neben seiner Funktion als
Produktmanager für Agrartechnik auch als Mentor für die Steinbeis-Studenten tätig ist, habe
ich dann BETEK näher kennen gelernt.
....und sich für den Schwarzwald und für BETEK entschieden?
Über die Universität habe ich natürlich noch weitere Unternehmenskontakte erhalten, es
waren auch mehrere sehr bekannte Großunternehmen auf der Kontaktliste. Dennoch habe
ich mich letztendlich für den mittelständischen, spezialisierten „Hidden Champion“ BETEK
entschieden. Ich bin einfach der Meinung, dass es bei einem Mittelständler viel mehr
Lernpotential gibt, und dass der eigene Verantwortungsbereich um ein Vielfaches größer ist
als bei einem Großunternehmen.
Sie haben die ersten beiden Semester gerade hinter sich: hat sich die Prognose erfüllt?
Ich muss schon sagen, ich lag völlig richtig mit meiner Einschätzung: Die Arbeit bei BETEK
hat im direkten Vergleich zu Mitstudenten aus Großbetrieben manchen Bonuspunkt zu
bieten! Das Unternehmen kann einfach mit vielfältigeren Aufgaben und mehr Verantwortung,
- und das gleich von Anfang an - punkten. Spannend ist die wohl in der Schwarzwaldregion
einzigartige Mischung aus regionaler Bodenständigkeit kombiniert mit geballter
Innovationskraft. Allein dieser Mix sorgt für viel Abwechslung.
Was ist Ihre Aufgabe bei BETEK?
Als Junior-Produktmanager ist es meine Aufgabe, zusammen mit meinem Teamkollegen
einen komplett neuen Geschäftsbereich aufzubauen, d.h. unter der Marke BETEK
Hartmetall-Verschleißschutzlösungen für Maschinen und Anlagen zu entwickeln, die sowohl
bei der Baustoffgewinnung, wie auch bei der Aufbereitung, der Verarbeitung und beim
Recycling der Baustoffe im Einsatz sind. Dieser Geschäftsbereich bietet ein gewaltiges
Potential, schon was die technische Vielfalt der auf dem Markt befindlichen Maschinen-
Prinzipien angeht. Es ist schon unheimlich spannend, schon während des Studiums einen so
riesigen Bereich von Anfang an im Aufbau zu begleiten!
Das klingt nach einem international ausgerichteten Projekt?
Das Unternehmen BETEK selbst ist mit Vertretungen, Niederlassungen und eigenen Büros
weltweit sehr international ausgerichtet, und plant, diese Ausrichtung noch zu intensivieren.
Selbiges trifft für Partnerfirmen, Kunden und Märkte zu. Auch unser Produkt Manager Team
z.B. mit Kollegen aus Russland und den USA, ist sehr international.
Sie verfügen selbst über vielerlei Sprachkenntnisse. Kommen diese zum Einsatz?
Ich spreche neben meinen beiden Muttersprachen Deutsch und Türkisch noch drei weitere
Sprachen, die vielfältig zum Einsatz kommen, z.B. beim Erstellen von Sales Unterlagen für
meinen Bereich, und natürlich auf den Geschäftsreisen. Z.B. konnten wir beim Besuch einer
Aufbereitungstechnik-Messe in der Türkei vor einigen Wochen durch Einsatz meiner
Türkisch-Kenntnisse zahlreiche vielversprechende Geschäftskontakte für BETEK knüpfen.
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